Kenia geht gegen Al Shabab Milizen vor

So eskalieren Konflikte. Kenia ist in einer Notsituation und hat nun seine Zurückhaltung aufgegeben. Über die porösen Grenzen kommen nicht nur hungernde Flüchtlinge sondern es sickern auch Al Shabab-Milizen ins Land. Das gefährdet Kenias Tourismus, denn wer wird schon in ein Land reisen, in dem man mit Entführung rechnen muß?.

Darunter leiden werden die Flüchtlinge des Hungers, die Bevölkerungen in Kenia und Somalia. Nicht darunter leiden werden Heckler&Koch (G3), OJSC „IZHMASH (AK47), die die Waffen produziert haben und die Händler des Todes (auch aus Deutschland) die Al Shabab mit Waffen versorgen.
Wie wird der Rest der Welt reagieren????? Ignorieren? Verschweigen? Wegsehen?

Ist es nicht endlich an der Zeit die Waffen auf Kosten der Produzenten und Exporteure wieder einzusammeln?

Video ca. 3 Min.

Kenianische Truppen sind weiter auf südsomalisches Terrain vorgedrungen. Die somalische AlSchabaab-Miliz, die das Gebiet kontrolliert, teilte ihrerseits mit, die Soldaten mit allen Mitteln zurückzudrängen, und drohte Kenia mit Vergeltung.


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